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Firmenphilosophie

Tradition wird auch in der dritten Generation gepflegt. Fritz Fialka III. ist der letzte Meister seiner Zunft in Österreich. Etwa 10.000 Etuis verlassen jährlich die Werkstatt. reine Handarbeit. Maschinen werden zwar verwendet, aber das wichtigste Werkzeug ist "das G'spür": Fürs Sägen, Schleifen, Stanzen, Hobeln.

Wir nehmen uns Zeit für Sie.
,,Geht nicht" gibts nicht.

Die Etuis (mit Samt) und Edelkartonagen (mit Seide) sind Schmuckkasterln -
nicht allein für Schmuck. Sondern auch für Orden, Ehrenzeichen, Medaillen,
für Essbestecke, Bischofmützen . . .
Für alles, was wertvoll ist.
Sehen Sie sich auch unseren neuen Katalog 2010 [2.571 KB] an.

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Unter den neuesten Kunden sind etwa Coca Cola, die Republik Österreich, die Erzdiözesen Wien und Sankt Pölten, die Firma Lobmeyr (Glaskultur und Lichtgestaltung) und die Kurkonditorei Oberlaa.

Innovationen dürfen nicht fehlen. Deshalb hat die Firma Fialka vor kurzem mit der Erzeugung von Ehrenzeichen, Medaillen mit Dreiecksband oder Damenmaschen, Anstecknadeln, Parkmünzen, Feuerwehr- und Bundesheerabzeichen begonnen.
Sonderwünsche sind kein Problem.
Und weil Sammler mit 50, 100 Stück selten etwas anfangen können, sind selbst Einzelanfertigungen möglich.